Georgien&Armenien – Kaukasus KombiReise

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14 Tage
Reisezeit : März - Nov
Tbilisi
Tbilisi
Reiseinformation

Gültiger Personalausweis oder Reisepass mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit über das Reiseende hinaus erforderlich. Einreise visumfrei in beiden Ländern.

Ankunft

Tbilisi Flughafen (siehe Flüge)

Abreise

Tbilisi Flughafen (siehe Flüge)

Im Preis inbegriffen

  • 14-tägig
  • Deutschsprachige Reiseleitung vor Ort
  • 15 Übernachtungen in Mittelklasse hotels/Gasthäuser
  • 15 x Halbpension (je Frühstück und Abendessen)
  • Fahrt im bequemen Fahrzeug, je nach Anforderung
  • Transfers ab/bis Flughafen
  • Unterbringung im Doppelzimmer
  • Ausflüge, Eintritte, Wanderungen und Besichtigungen laut Programm

Nicht Enthaltene Leistungen

  • Flug (wir beraten Sie aber gerne!)
  • Alkoholische Getränke
  • Trinkgelder und sonstige persönliche Ausgaben
  • Reiseversicherung

Packliste

  1. Kopftuch für die Damen
  2. Sonnenhut & Sonnencreme
  3. Zahnbürste & Zahnpasta
  4. Turnschuhe oder Wanderschuhe
  5. Fleecepullover/Jacke
  6. Persönliche Medikamenten
  7. Gute Laune
Höhepunkte

Zwei Hauptstädte – Tiflis und Jerewan mit ihren Schönheiten
Große und kleine Kaukasus
Das älteste christliche Land
Ursprung des Weins
Regionale Tänze und Gesänge
Christliche Kirchen und Kloster
Wanderungen in den wunderschönen Landschaften

 

Reiseprogramm

Ankunft in Tbilisi

Empfang am Flughafen und Transfer ins Hotel

Tag 1Tbilisi Stadtführung

Rundgang in der Geschichte, alt und modern.
• Metechi Kirche 13Jh. von hier haben wir herrliche Aussicht auf die Altstadt.
• Schwefelbäder Viertel mit orientalischen Häusern.
• Spaziergang zur Narikala Festung aus 4Jh.
• Moschee, Synagoge, Ateschga Feuertempel.
• Bethlehem Viertel mit typisch georgischen Häusern.
• Karawansereien, Teil der Seidenstraße.
• Antschischati Kirche 6 Jh. Die älteste Kirche der Hauptstadt.
• Prachtstraße Rustaweli, Freiheitsplatz und auf Wunsch kleine Fahrt mit der Metro.

Verpflegung: Frühstück, Abendessen (In einem traditionellen Restaurant)
Übernachtung in Tbilisi

Tag 2Wanderung zum Höhlen Kloster an der Aserbaidschanischen Grenze

Wandern an der georgisch-aserbaidschanischen Grenze
• Fahrt durch die Spettenwüste. Während der Fahrt genießen wir die abwechslungsreiche und vielfältige Landschaften: mal Weingärten, mal Mandeln Plantagen, mal Obstbäume und dann plötzlich absolut nichts mehr außer Steppe. Die Strecke liegt malerisch am Rande des kleinen Kaukasus. Von wo aus wir einen schönen Blick auf Schneebedeckte Berge haben.
• Besichtigung des Lawra Klosters 6Jh. Hier erblickt man zahlreiche Klausen, die in den gegenüberliegenden Sandsteingebirge getrieben wurden und noch aus der Zeit Dawits stammen sollen.
• Wandern zu den Höhlen des Udabno Klosters (ca.2 Stunden) Was für seine Fresken aus dem späten 10. Und frühen 11. Jh berühmt ist, in diesem Kloster wurde die georgische Ikonenmalerei revolutioniert.
(Momentan ist der Berg gesperrt,aufgrund der Grenzaufteilung zwischen Georgien und Azerbaidjan. Falls das Gebiet für die Besucher freigegeben wird, machen wir unsere Wanderung)
• Besichtigung des Bodbe Klosters 9Jh. Einer der wichtigsten Pilgerorte in Georgien wo, die heilige Nino begraben ist.

Fahrt: ca. 220km, ca. 4-5 Std.
Verpflegung: Frühstück, Abendessen.
Übernachtung in Sighnaghi

Tag 3Weinregion Kachetien

• Kleiner Spaziergang auf der Stadtmauer. Eine ummauerte Stadt aus Mittelalter die vor ein paar Jahren inoffiziell „als Stadt der Liebe“ bezeichnet wurde.
• Fürstenresidenz und Weingut Zinandali aus 19 Jh. Besichtigung des Hausmuseums von dem Romantiker und General aus der adligen Familie und Rundgang durch den Park.
• Weindegustation mit kleiner Snack in einem traditionellen Weinkeller, wo der Wein nach dem georgischen Verfahren ausgebaut wird.Hier haben wir die Möglichkeit , die verschiedenen Methoden, sowohl georgisch als auch europäisch, kennen zu lernen und miteinander zu vergleichen.
• Alaverdi Kloster 11. Jh, das malerisch im Alasani Tal liegt und von den kaukasischen Bergen im Hintergrund umgeben ist. Bischofssitz Kachetiens und die Hauptkathedrale der Region.
• Spaziergang durch die Altstadt von Telavi.
• Fahrt über den Gombori Pass (1620m) nach Tbilisi.

Fahrt: ca. 210 km, ca. 4-5 Std.
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen.
Übernachtung in Tbilisi

Tag 4Alte Heerstraße und Kazbeg Nationalpark

• Fahrt nach Mzcheta, die ehemalige Hauptstadt von Ostgeorgien und das religiöse Zentrum des Landes.
• Besuch des Kreuzklosters 7.Jh. Einmaliger Blick über die Stadt, wo sich die zwei Hauptflüße münden.
• Swetizchoweli Kathedrale 11. Jh. UNESCO Weltkulturerbe.Bummeln durch die Altstadt.
• Fahrt entlang der georgischen Heerstraße, die seit Jahrtausenden von Soldaten und Händlern benutzt wurde. Sie ist 213 Kilometer lang und durchquert das Gebirge zwischen Russland und Georgien.
• Besichtigung der Ananuri Festung am Jhinwali Stausee, Residenz der mächtigen Feudalherren von Aragwi. Die innerhalb der Festungsanlage gelegene Kirche ist mit zahlreichen Motiven verziert.
• Weiterfahrt über den Kreuzpass (2395m) und kleiner Stop mit Panorama Blick.

Fahrt: ca. 150km, ca. 4 Std.
Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Übernachtung in Stephantsminda

Tag 5 Wallfahrtskirche Gergetis Sameba

• Wanderung zum Gergeti Kloster (ca. 3 Stunden, +/- 400m Höhenunterschied), eine mittelschwere Wanderung vom Dorf Gergeti bis zur Kirche aus dem 14.Jh, die wir uns anschauen.(Auf Wunsch kann man Geländewagen mieten um hochzufahren) Von dort aus können wir den dritthöchsten Berg Kazbeg erblicken. Die Sage nach wurde Prometheus an diesem imposanten Berg geschmiedet.
• Fahrt durch den kleinen Kaukasus und kleiner Abstecher im Kurpark von Bordschomi. Dort sprudelt das bekannteste Mineralwasser aus dem Boden, welches wir direkt aus der Quelle verkosten können. Bordschomi Wasser war und bleibt immerhin das wichtigste Exportgut Georgiens. Hier hatten die russischen Zaren „Romanows“ ihren Sommerresidenz.

Fahrt: ca. 250 km, ca. 4-5 Std.
Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Übernachtung in Bordschomi

Tag 6Höhlenstadt Vardzia und die Schönheiten des kleinen Kaukasus.

• Fahrt nach Achalziche, auf dem Weg besuchen wir Imker Familie, wo wir Bio Honig verkosten und das Landsleben hautnah erleben.
• Besichtigung der Rabati Festung. Sie liegt direkt am Fluss und blickt über die Stadt wie ein Stadtschütze.Die Rabati Festung war die Residenz der Fürstenfamilie Jakeli, die im 16. Jh. von dem Osmanischen Imperium erobert wurde, deswegen ist die Festung eine Sammlung von verschiedenen Kulturen geworden. Die jetzige Festung wurde 2011 neu renoviert.
• Kleiner Stop bei der Chertwisi Burg. Die ist nach den Chroniken eine der ältesten Festungsanlagen auf dem georgischen Boden, am Zusammenfluss von Mtkvari und Paravani.
• Weiterfahrt nach Vardzia, Die Strecke ist sehr abwechslungsreich.
• Rundgang durch die Höhlen von Wardzia aus dem 12 Jh. Die Gründer dieser Anlage waren der georgische König Giorgi III und später seine Tochter Tamara. Die Stadt bestand aus 13 Stockwerke,von denen heutzutage nur 7 zugänglich sind. Die Höhlen boten ursprünglich Zuflucht für die Menschen. Oft waren die ständigen Siedler die Mönche, Asketen und Einsiedler. Einige der Höhlen werden heute wieder als Mönchenkloster genutzt. In den Höhlen besichtigen wir die Hauptkirche, wo die Fresken aus dem 12. Jh zu sehen sind.

Fahrt: ca. 120 km, ca. 2-3 Std.
Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Übernachtung in Wardzia

Tag 7 Grenzübergang in Bavra

• Fahrt über die Dörfer, welche überwiegend von Armeniern und Duchoboren bewohnt sind. Unterwegs sieht man kleine Häuser mit geschnitzten Balkonen und viele Bauernfamilien, die Ihre Schafherden in der Gegend treiben. Die Störche zu beobachten, die ihre Neste auf den Strommasten gebaut haben und die Bauernhöfe, in denen getrocknete Kuhfladen pyramidenhaft aufgestapelt sind, machen unsere Fahrt noch spannender.
• In ein paar Stunden erreichen wir die Grenzstation. Dort werden wir von unserem armenischen Reiseführer empfangen. Buswechseln.

Fahrt: ca. 140 km, ca. 3-4 Std.
Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Übernachtung in Gjumri

Tag 8Wanderung zur Festung Amberd

Nach dem Frühstück fahren wir zu dem Kari-See am Hang des Berges Aragats. Unsere Wanderung führt über die weiten Hänge des Vulkan-Massivs hinunter zur mittelalterlichen Festung Amberd (7. Jh.). Bei guter Sicht haben wir unvergessliche Ausblicke auf die Ararat-Ebene und den heute auf türkischem Gebiet liegenden biblischen Berg Ararat. Weiterfahrt nach Jerewan.

Fahrzeit: ca. 3,5 – 4 Std.
Wanderung ca. 4Std.
Verpflegung Frühstück, Lunch
Übernachtung: Hotel in Jerewan.

Tag 9Jerewan und Echmiadsin

Mit einer Tour zur Stadt Echmiadsin beginnt der Tag. Stationen unseres Programms sind: die Kathedrale (UNESCO-Weltkulturerbe) und die Kirche St. Hripsime (Baujahr 618). Echmiadzin ist die offizielle Residenz des Katholikos, des Kirchenoberhauptes aller Armenier. Die Kathedrale, deren Grundmauern im 4. Jh. errichtet wurden, ist die erste offizielle christiche Kirche der Welt. Auf der Fahrt von Yerevan nach Echmiadsin besuchen wir die Ruinen der Kirche Swartnoz (ebenfalls UNESCO-Weltkulturerbe). Wir kehren nach Yerevan zurück und starten die Stadtrundfahrt durch die Hauptstadt. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der armenischen Hauptstadt zählt das Museum Matenadaran, das die größte Handschriftensammlung weltweit beherbergt. Uralte, kostbare Manuskripte sind hier zu bewundern, 18.000 Handschriften enthalten die Schätze armenischen Wissens.

Übernachtung: Hotel in Jerewan.
Fahrzeit: ca. 2 Std.,
Verpflegung Frühstück, Mittageessen

Tag 10Felsenkloster Geghard und Tempel von Garni

Nach dem Frühstück verlassen wir Jerewan Richtung Osten. Etwa eine Stunde geht´s bergauf und im Canyon des Azat erreichen wir das mystische Kloster Geghard, ein UNESCO Weltkulturerbe, das der Legende nach bereits im 4. Jhd. n. Chr. vom heiligen Gregor gegründet worden ist. Besichtigung des Klosters, das zum Teil direkt aus dem Felsen herausgeschlagen wurde. Kurze Busfahrt, danach wandern wir, ausgehend vom Dorf Goght, die herrliche Landschaft rauf und runter. In der Azat – Schlucht bewundern wir bizarre Basaltformationen, die wie Orgelpfeifen aussehen. Der Fluss Azat hat diese Relikte aus der vulkanischen Vergangenheit freigespült. Dann erreichen wir hoch über dem Abgrund Mitte des ersten Jhd. n. Chr. erbaute Tempel von Garni, der dem Sonnengott Mihr geweiht ist. Im Dorf Garni besuchen wir eine Familie und backen im Tonir (Lehmofen) gemeinsam Lawasch, das traditionelle armenische Fladenbrot. Rückfahrt nach Jerewan.

Übernachtung in Jerewan.
Fahrzeit: 2 Std,
Wanderung: 3 Std
Verpflegung Frühstück, Mittagessen

Tag 11Chor Wirap, Areni, Noravank - Chndzoresk – Goris

Nach dem Frühstück fahren wir in die Provinz Ararat zum Kloster Chor Virap. Das Kloster am Fuße des Ararat ist Gregor dem Erleuchter, dem Apostel der Armenier, geweiht. Von dort aus bietet sich ein wunderbarer Blick auf den heiligen Berg Ararat und die Grenze zur Türkei. Fahrt nach Weingebiet Areni, Weinprobe. Weiter geht es zum Kloster Noravank (13. Jh.) in der Schlucht des Amaghu. Am späten Nachmittag besuchen wir dann „Chndsoresk“, ein pittoreskes Gebiet mit bizarren Felsformationen und Hügeln, in denen sich ein – heute größtenteils verlassenes – uraltes Höhlendorf mit hunderten Wohn- und Speicherhöhlen befindet.

Übernachtung in Goris.
Fahrzeit: ca. 5 Std.
Wanderung 1,5 Stunden
Verpflegung: Frühstück, Abendessen

Tag 12Goris – Tatew – Einsiedelei – Karawanserei – Sewan See – Dilidschan

Nach dem Frühstück fahren wir nach Dorf Halidzor, Flug mit der Seilbahn nach Dorf Tatew, wo sich einsam gelegen die Klosteranlage Tatev befindet, das Wissenschaftszentrum des armenischen Hochlands. Danach über einen der eindrucksvollsten Pässe Armeniens, dem Selimpass (2.410 m). Vor der Passhöhe besichtigen wir die gut erhaltene Karawanserei (13. Jh.) und genießen, wie einst die Reisenden auf der alten Seidenstraße den Blick auf das Tal von Selim und die Bergketten von Vayots Dzor. Weiter geht es an den Sewansee, einen der höchstgelegenen Seen der Welt auf 1.900 m. Anschließend Besichtigung des Sewan-Kloster (9. Jh.), erhaben gelegen auf dem Kamm einer Halbinsel.

Übernachtung in Dilidschan.
Fahrzeit ca. 5,5 Std.,
Verpflegung Frühstück, Abendessen

Tag 13Wanderung im Nationalpark – Kloster Goschawank – Haghpat

Kurze Fahrt zum See Parz Lich (ca. 1350 m) im wald – und wasserreichen Tawusch – Gebiet. Wegen der mächtigen Landschaft wird diese Region auch die Schweiz von Armenien genannt. Die heutige Wanderung führt und zum Kloster Goschawank, das eine wunderbare Steinmetzarbeiten und den wahrscheinlich schönsten Kreuzstein des Landes beherbergt.

Übernachtung in Haghpat
Fahrzeit. 3 Std.
Wanderung 2,5 Std
Verpflegung: Frühstück, Abendessen

Tag 14Wanderung von Sanahin nach Haghpat - zurück nach Tiflis

Wir werden von dem UNESCO-Kloster Haghbat (10.-13. Jh.) zum anderen UNESCO-Kloster Sanahin (10. Jh.) wandern, oder umgekehrt. Nach dem Mittagessen Fahrt zur georgisch-armenischen Grenze bei Sadakhlo. Abschied von Ihrem armenischen Reiseleiter, Empfang durch den georgischen Reiseleiter und Buswechsel.

Fahrzeit. 3 Std. Wanderung ca. 3 St.,
Verpflegung Frühstück, Lunch
Übernachtung in Tbilisi

Abreise von Tiflis

Transfer zum Flughafen voraussichtlich am frühen Morgen.

Reiseroute

Fotos